Naturheilpraxis Renate Strohm: Heilpraktikerin in Kiel
Kinesiologie in Kiel

Klopfakupressur


Mit wenig Aufwand viel bewirken

Die Klopfaupressur ist eine ideale Selbstheilungsmethode, effektiv, schnell und erfolgreich bei emotionalen und körperlichen Beschwerden.
Ängste, Ärger, unangenehme Gefühle, körperliche Symptome - mit dieser einfachen und genialen Methode lässt sich das emotionale Gleichgewicht wieder herstellen.

Es werden Akupunkturpunkte beklopft und dabei das entsprechende Gefühl, die Sorge benannt. Die Technik ist leicht erlernbar und hat zu faszinierenden Erfolgen geführt.

Vor dem Beklopfen wird in einem gemeinsamen Gespräch genauer auf die Beschwerde eingegangen. Daraus ergeben sich dann themenbezogene Sätze, die während des Beklopfens gesprochen werden.
Die Sätze dienen der Selbstannahme und der Selbstakzeptanz, gerade auch in Bezug auf das Krankheitssymptom oder die Emotion, die man eigentlich am liebsten los werden möchte.


Energiebahnen - Meridiane

Durch das Ansprechen der Beschwerde in den Sätzen wird ein innerer Bezug hergestellt. Gleichzeitig wird durch das Beklopfen der Akupunkturpunkte der Energiefluss der Meridiane wieder in Gang gebracht. Meridiane sind nach der chinesischen Akupunkturlehre die Energiebahnen unseres Körpers.
Die Chinesen sagen: "Schmerz ist der Schrei des Körpers nach Energie".



Zum emotionalen Gleichgewicht

Die Klopfakupressur hat sich sowohl bei Schmerzen und anderen körperlichen Beschwerden, als auch bei emotionalem Stress sehr bewährt.

Sie verbindet zwei Therapieformen:
die fernöstliche Akupunktur, durch das Beklopfen von Akupunkturpunkten und die westliche Psychotherapie, durch das Aussprechen von unangenehmen Gefühlen oder Erlebnissen.

Gerade auch für Anfänger ist die Wirkung der Klopfakupressur besonders gut zu erfahren.

Auch traumatische Erlebnisse können ausgesprochen werden, während man die Akupunkturpunkte beklopft.


Durch die Sprache wird die jeweilige Situation ganz anschaulich noch einmal erlebt, während das gleichzeitige Beklopfen der Akupunkturpunkte die Wirkung einer Desensibilisierung hat. Während das jeweilige unangenehme Gefühl durch den sprachlichen Ausdruck zunächst verstärkt wird, gleicht es sich doch merklich durch das Mobilisieren (in Fluss bringen) der körpereigenen Energie wieder aus.

Auf diese Weise kann die Klopfakupressur von unangenehmen Emotionen befreien und zum eigenen emotionalen Gleichgewicht zurückführen.





Die auf meiner Webseite beschriebenen Therapien erheben keinen Anspruch auf wissenschaftliche Nachweisbarkeit im Sinne der Schulmedizin.



Beispiel: Magenschmerzen

Ein 46 jähriger Patient mit Magenschmerzen berichtet etwas resigniert, dass die Gastroskopie beim Arzt ohne Befund gewesen sei.
Beim Beklopfen des Satzes: "Ich habe Magenschmerzen", hat der Patient das Gefühl, alleingelassen worden zu sein.

Daraufhin klopfen wir: "Ich fühle mich alleingelassen. Obwohl ich nichts am Magen habe, habe ich diese Magenschmerzen. Ich fühle mich von meinem Körper im Stich gelassen."
Der Patient spricht aus, dass er Sorge hat, mit seinen Schmerzen nicht ernst genommen zu werden, weil beim Arzt nichts gefunden worden ist. Wir klopfen: "Auch wenn kein medizinischer Befund da ist, nehme ich meine Magenschmerzen ernst."

Jetzt erwähnt der Patient, dass er 3 Kinder hat und beruflich sehr ausgelastet ist. Auf meine Frage, ob es vielleicht etwas gäbe in seinem Leben, was er nicht ernst nimmt, fällt ihm ein, dass er schon lange den Wunsch hat, mal wieder angeln zu gehen, aber immer das Gefühl hat, seine Pflichten zu vernachlässigen, wenn er diesem Wunsch nachginge.


Wir klopfen: "Auch wenn ich mir erlaube, meinem Hobby nachzugehen, bin ich ein guter Vater."
"Auch wenn ich ein Gefühl dafür entwickele, wann ich beim Arbeiten eine Pause brauche, kann ich gute Arbeit leisten."
Der Patient klopft die gefundenen Sätze auch zu Hause und lernt mit der Zeit, seine Bedürfnisse ernst zu nehmen und umzusetzen, was sich auf seine Magenschmerzen positiv auswirkt.



Beispiel: Kopfschmerzen

Die 56 jährige Patientin ist Stationsschwester, trägt viel Verantwortung und berichtet, dass die Kopfschmerzen oft gerade dann auftreten, wenn sie ein freies Wochenende hat. Wir klopfen: "Ich erlaube mir, zu entspannen."

Jetzt erinnert sich die Patientin daran, dass sie als Kind viele viele Nachmittage lang alleine vor ihren Hausaufgaben gesessen hat und das Gefühl hatte, es einfach nicht zu schaffen. Daraufhin klopfen wir: "Ich erkenne die Bedürfnisse meines Körpers an."

Es kommt ein Gefühl der Traurigkeit bei der Patientin auf. Sie denkt an ihre Schulzeit und daran, dass sie als Kind nie um Hilfe gebeten hat, wenn sie sich überfordert gefühlt hat. Sie hatte zu Hause die Rolle des "unproblematischen Kindes, bei dem alles gut geht". Es fällt ihr jetzt ein, dass sie dafür mehr Anerkennung von Ihren Eltern bekommen hat als ihre Geschwister, die oft Hilfe benötigt haben.

Ihr wird nun bewusst, dass sie für diese Anerkennung einen Preis bezahlt hat: Sie überfordert sich.
Wir klopfen: "Ich liebe und akzeptiere mich so, wie ich bin. Ich lasse die alten Muster los. Ich bin in der Lage, um Hilfe zu bitten."